Der Bau Ratgeber

Redaktion für Bauausführung und Anlagentechnik. Alle Angaben mit Regelwerksbezug.

Was am Bau wirklich ausgeführt werden muss

Der Bau Ratgeber beschreibt Bauteile und Anlagen im eingebauten Zustand. Jeder Beitrag beginnt bei der Konstruktion, nennt das bindende Regelwerk und endet bei der Abnahme. Keine Kaufberatung, keine Rechenbeispiele.

Dach einer Industriehalle mit Abluftkaminen und Messöffnung

Leitartikel der Redaktion

Wie Luftreinhaltung in der Industrie baulich umgesetzt wird

Luftreinhaltung in der Industrie entscheidet sich an zwei Stellen: an der Erfassung im Inneren der Halle und am Abluftweg nach draußen. Wer nur eine Filteranlage bestellt, hat das Problem verschoben, nicht gelöst. Der Baukörper muss die Anlage tragen, durchlassen und messbar machen, und genau daran scheitern Nachrüstungen im Bestand am häufigsten.

Staubgrenzwert allgemein
5 mg/m³
Rechtsgrundlage
BImSchG und TA Luft
Messöffnung im Kamin
nach VDI 2066
01

Absaugtechnik und Luftreinhaltung

19 Beiträge

Erfassung an der Quelle, Rohrnetz, Filterstufe und Abluftweg bilden eine einzige Kette. Reißt sie an einer Stelle, nützt die stärkste Anlage nichts. Die Beiträge hier folgen dieser Kette vom Erfassungselement bis zur Wirksamkeitsprüfung.

  • Wie die Abluft einer Absauganlage auf den Grenzwert kommt

    Die Abluft einer Absauganlage ist der Teil, den eine Behörde messen kann. Was in der Halle passiert, prüft die Unfallversicherung, was aus dem Kamin kommt, prüft die Immissionsschutzbehörde. Zwischen Filter und Kaminmündung liegen deshalb mehrere Bauteile, die jedes für sich den Nachweis tragen müssen. Fehlt eines davon, wird die beste Filteranlage zur Beanstandung.

    Absaugtechnik 5 Minuten Lesezeit

  • Wie eine Absauganlage ohne Leistungsverlust Strom spart

    Eine Absauganlage läuft in vielen Betrieben länger als die Maschinen, die sie bedient. Sie ist damit einer der größten Einzelverbraucher der Halle, und ihr Verbrauch steckt fast vollständig in Entscheidungen, die auf der Baustelle getroffen wurden. Querschnitt, Bogenradius und Regelung legen fest, was die Anlage über zwanzig Jahre an Strom zieht. Nachträglich lässt sich davon nur ein Teil korrigieren.

    Absaugtechnik 5 Minuten Lesezeit

  • Wie Luftreinhaltung in der Industrie baulich umgesetzt wird

    Luftreinhaltung in der Industrie entscheidet sich an zwei Stellen: an der Erfassung im Inneren der Halle und am Abluftweg nach draußen. Wer nur eine Filteranlage bestellt, hat das Problem verschoben, nicht gelöst. Der Baukörper muss die Anlage tragen, durchlassen und messbar machen, und genau daran scheitern Nachrüstungen im Bestand am häufigsten.

    Absaugtechnik 6 Minuten Lesezeit

  • Wie Baustaub auf der Baustelle erfasst und abgeführt wird

    Baustaub ist kein Nebenprodukt, sondern eine Gefährdung mit eigenem Regelwerk. Wer Beton schleift, Nuten fräst oder Platten schneidet, setzt alveolengängigen Feinstaub frei, der sich im ganzen Bauwerk verteilt und dort liegen bleibt. Entscheidend ist nicht das Gerät allein, sondern die Kette aus Erfassung am Werkzeug, Abschottung des Bauabschnitts und Reinigung vor der Abnahme. Reißt diese Kette an einer Stelle, trägt das nächste Gewerk den Staub weiter.

    Absaugtechnik 6 Minuten Lesezeit

  • Wie der KST-Wert die Druckentlastung einer Anlage bestimmt

    Der KST-Wert ist die einzige Zahl, die aus einem Staub eine Bemessungsgrundlage macht. Er beschreibt, wie schnell der Druck in einem geschlossenen Behälter ansteigt, und daraus folgt die Fläche, die der Behälter zum Abblasen braucht. Wer ihn aus einem fremden Datenblatt übernimmt oder gar schätzt, bemisst die Druckentlastung einer Anlage auf gut Glück. Genau daran scheitern Schutzkonzepte, nicht an fehlenden Bauteilen.

    Absaugtechnik 6 Minuten Lesezeit

  • Wie eine Zentralabsaugung in eine Halle eingeplant wird

    Eine Zentralabsaugung ist kein größeres Gerät, sondern ein Rohrnetz mit einem Gerät am Ende. Die Leistung steckt in den Querschnitten, in der Zahl der Bögen und in der Regelung, nicht im Datenblatt des Ventilators. Wer die Trasse nach dem kürzesten Weg legt und den Ventilator nach der Summe aller Stutzen wählt, bekommt eine Anlage, die an den entfernten Stellen nicht erfasst und trotzdem dauerhaft Strom zieht.

    Absaugtechnik 6 Minuten Lesezeit

Alle Beiträge im Gewerk Absaugtechnik und Luftreinhaltung

02

Gebäudeenergie und Anlagentechnik

8 Beiträge

Photovoltaik und Wärmepumpe sind an erster Stelle Bauteile am Gebäude. Sie durchdringen Dächer, belasten Sparren, brauchen Fundamente und Leitungswege. Dieses Gewerk behandelt die bauliche Seite, nicht die Rechnung.

  • Wie viel Diffuslicht eine PV-Anlage am Baukörper nutzt

    Eine Photovoltaikanlage braucht keinen blauen Himmel, sondern Licht, und das kommt in Deutschland zur Hälfte aus der Wolkendecke. Wer die Belegung am Baukörper danach ausrichtet, holt aus derselben Fläche mehr Jahresarbeit als mit der reinen Südlogik. Entscheidend sind dabei Ausrichtung, Hinterlüftung und Reihenabstand, also drei Größen, die auf der Baustelle festgelegt werden und sich danach nicht mehr ändern lassen.

    Gebäudeenergie 7 Minuten Lesezeit

  • Wie sich eine Wärmepumpe ohne Leistungsverlust einhausen lässt

    Ein Außengerät an der Hauswand stört optisch, und die üblichen Antworten darauf stören die Luftführung. Wer eine Einhausung baut, baut ein Bauteil, das Luft durchlassen, Schall abschirmen, Kondensat abführen und sich für die Wartung öffnen muss. Alle vier Anforderungen widersprechen sich an mindestens einer Stelle, und der Widerspruch wird auf der Baustelle entschieden. Falsch gebaut kostet die Einhausung nicht die Optik, sondern die Leistung des Geräts an genau den kalten Tagen, an denen sie gebraucht wird.

    Gebäudeenergie 6 Minuten Lesezeit

  • Welches Bauteil die Lebensdauer einer PV-Anlage begrenzt

    Die Nutzungsdauer einer Photovoltaikanlage wird nicht vom Modul bestimmt, sondern vom schwächsten Bauteil der Konstruktion. Module halten nach Herstellerangaben von 25 bis 30 Jahren, doch darunter liegen eine Dachabdichtung, eine Unterkonstruktion aus zwei Werkstoffen und ein Gerät mit Elektronik, das Wärme nicht verträgt. Wer die Anlage als Bauteil plant, legt die Nutzungsdauer am Tag der Montage fest und nicht im Betrieb. Entscheidend ist dabei, welches Bauteil zuerst an seine Grenze kommt und ob es ausgetauscht werden kann, ohne das Modulfeld abzuräumen.

    Gebäudeenergie 6 Minuten Lesezeit

  • Welche Baukosten die Amortisationszeit einer PV-Anlage verschieben

    Die Amortisationszeit einer Photovoltaikanlage wird am Schreibtisch gerechnet und auf dem Dach entschieden. Zwischen dem Angebotspreis und der Summe, die am Ende auf der Rechnung steht, liegen Positionen, die am Gebäude entstehen und im Angebot oft fehlen: Gerüst, Sonderbauteile für die Deckung, ein neuer Zählerplatz, Leitungswege durch mehrere Geschosse. Jede dieser Positionen verschiebt den Zeitpunkt, an dem sich die Anlage trägt.

    Gebäudeenergie 5 Minuten Lesezeit

  • Wie Ausführungsfehler den Ertrag einer PV-Anlage drücken

    Zwischen zwei baugleichen Anlagen auf benachbarten Dächern liegen im Jahresvergleich regelmäßig zweistellige Prozentpunkte. Die Module sind identisch, die Ausrichtung ist identisch, der Unterschied liegt in der Ausführung. Verschattung durch Dachaufbauten, zu enge Modulreihen, falsch gelegte Stränge und zu dünne Leitungen kosten jedes Jahr Energie, und keiner dieser Fehler fällt bei der Inbetriebnahme auf.

    Gebäudeenergie 5 Minuten Lesezeit

  • Wie EKD Solar Anlagen auf dem Bestandsdach ausführt

    Eine Photovoltaikanlage auf einem Bestandsdach entsteht in einer festen Reihenfolge, und jede Vertauschung dieser Reihenfolge kostet später Nacharbeit. EKD Solar führt solche Anlagen auf Dächern aus, die bereits stehen, gedeckt sind und ihre eigene Vorgeschichte haben. Der Ablauf beginnt deshalb nicht am Modul, sondern an der Tragkonstruktion, und er endet am Zählerplatz. Wer diesen Weg kennt, sieht auf der Baustelle früh, an welcher Stelle eine Montage aus dem Takt läuft.

    Gebäudeenergie 6 Minuten Lesezeit

Alle Beiträge im Gewerk Gebäudeenergie und Anlagentechnik

03

Rohbau und Ausführung

7 Beiträge

Decken, Fertigteile, Tragwerke und Verkehrsflächen entstehen in einer festen Reihenfolge. Wer sie umstellt, zahlt später dafür. Hier stehen Auflager, Toleranzen, Lastannahmen und die Regelwerke, die jede Schicht binden.

  • Welche Aufgaben im Straßenbau nacheinander anstehen

    Eine Straße entsteht von unten nach oben, und jede Schicht hängt an der Tragfähigkeit der Schicht darunter. Wer die Reihenfolge verkürzt, schiebt den Fehler nach unten, wo er später nicht mehr erreichbar ist. Die Dicke des Oberbaus kommt aus den RStO, die Ausführung binden die ZTV für den Erdbau, für Schichten ohne Bindemittel und die ZTV Asphalt-StB. Die meisten Schäden an einer jungen Fahrbahn stammen nicht aus der Deckschicht, sondern aus einem Planum, das die geforderte Tragfähigkeit nie erreicht hat.

    Rohbau 6 Minuten Lesezeit

  • Wie Rossaro aus Aalen Ingenieurbauwerke ausführt

    Ein Ingenieurbauwerk wird selten auf der grünen Wiese saniert. Es steht unter Verkehr, trägt Lasten, hat Anschlüsse an Dämme und Leitungen, und es muss während der Bauzeit benutzbar bleiben. Damit verschiebt sich der Schwerpunkt der Ausführung von der Betontechnologie zur Logistik, denn jeder Bauabschnitt braucht eine eigene Verkehrsführung, eine eigene Standsicherheit und einen eigenen Nachweis. Ein Betrieb wie die Bauunternehmung Rossaro aus Aalen, die seit 1879 Straßen und Ingenieurbauwerke ausführt, arbeitet deshalb vom Verkehrszeichenplan nach innen und nicht von der Bewehrung nach außen.

    Rohbau 6 Minuten Lesezeit

  • Welche Vorteile ein Edelstahlgeländer im eingebauten Zustand hat

    Ein Geländer ist ein Bauteil mit Lastfall, kein Zubehör. Es muss eine horizontale Last aufnehmen, eine Absturzhöhe sichern, im eingebauten Zustand dauerhaft gegen Korrosion bestehen und am Ende abgenommen werden. Der Vorteil von Edelstahl liegt dabei nicht in der Optik, sondern darin, dass der Korrosionsschutz im Werkstoff steckt und nicht in einer Schicht darauf. Entschieden wird die Qualität trotzdem woanders, nämlich an der Befestigung im Untergrund, denn kein Pfosten ist stärker als sein Anker.

    Rohbau 6 Minuten Lesezeit

  • Wie XP-Steffen-Metallbau Bauteile aufmisst und montiert

    Metallbauteile entstehen nicht am Bau, sondern in der Werkstatt, und zwischen beiden Orten liegt genau ein Maß. Stimmt dieses Maß nicht, kommt eine fertig geschweißte Treppe an und passt um zwölf Millimeter nicht in die Öffnung. Ein Betrieb wie XP-Steffen-Metallbau, der Geländer und Treppen selbst fertigt und montiert, arbeitet deshalb in einer festen Folge aus Aufmaß am Rohbau, Werkplanung, Fertigung und Montage. Die Schnittstelle zwischen den Gewerken liegt dabei nicht am Montagetag, sondern Wochen vorher beim Aufmaß.

    Rohbau 6 Minuten Lesezeit

  • Wie belastbar eine Kaiserdecke im Bestand wirklich ist

    Die Kaiserdecke ist eine Stahlsteindecke aus der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts, und ihre Belastbarkeit lässt sich nicht aus einer Tabelle ablesen. Sie hängt am Rippenabstand, am eingelegten Stahl, am Zustand des Betons und daran, was in den Jahrzehnten darüber passiert ist. Wer eine solche Decke höher belasten oder anders nutzen will, braucht eine Bauteilöffnung und eine statische Nachrechnung. Alles andere ist geraten, und geratene Nutzlasten sind bei einer Deckenkonstruktion aus dem Bestand die teuerste Variante.

    Rohbau 6 Minuten Lesezeit

  • Wie Betonfertigteile von Elementa auf die Baustelle kommen

    Ein Betonfertigteil wird zweimal gebaut, einmal im Werk und einmal im Kopf des Planers. Zwischen beiden liegt das Aufmaß, und genau dort entstehen die Fehler, die später auf der Baustelle mit dem Winkelschleifer korrigiert werden müssen. Ein Fertigteil lässt sich nicht nachjustieren wie eine Ortbetonwand, es passt oder es passt nicht. Die Qualität eines Fertigteilbaus liegt in der Ausführung der Schnittstellen und nicht in der Festigkeit des Betons. Wer Werkplanung, Transportreihenfolge und Auflagerausbildung als eine Kette versteht, bekommt eine Montage ohne Nacharbeit, wer sie trennt, bekommt Nachträge.

    Rohbau 6 Minuten Lesezeit

Alle Beiträge im Gewerk Rohbau und Ausführung

04

Ausbau und Baubetrieb

5 Beiträge

Im Ausbau treffen Gewerke aufeinander, die sich gegenseitig behindern können. Dazu kommt die Organisation dahinter: Aufmaß, Dokumentation, Nachtrag. Beides steht in diesem Gewerk nebeneinander.

  • Wie eine App für Handwerker in den Betriebsablauf passt

    Eine App für den Handwerksbetrieb ist kein Programm, sondern eine Form für Vorgänge, die es im Betrieb längst gibt. Aufmaß, Nachtrag und Abnahmeprotokoll laufen heute über Zettel, Telefon und Erinnerung, und genau diese drei entscheiden später über die Abrechnung. Wer sie abbildet, ohne den Ablauf vorher zu beschreiben, bekommt ein zweites Formularwesen neben dem ersten. Die Entscheidung fällt deshalb am Bauteil und nicht am Bildschirm.

    Ausbau 6 Minuten Lesezeit

  • Wie Digitalisierung im Handwerk an der Baustelle ankommt

    Digitalisierung im Handwerk scheitert selten an der Technik und fast immer an der Stelle, an der die Baustelle auf das Büro trifft. Wer morgens aufmisst, mittags eine Abweichung fotografiert und abends einen Nachtrag schreiben soll, braucht genau einen Weg für diese drei Vorgänge. Gibt es drei Wege, entstehen drei Wahrheiten, und am Ende gilt die Variante, die im Ordner liegt. Deshalb beginnt die Einführung nicht beim Programm, sondern beim Aufmaß und bei der Dokumentation.

    Ausbau 6 Minuten Lesezeit

  • Wie eine Sauna als Kabine selbst gebaut wird

    Eine selbst gebaute Saunakabine ist ein Schichtaufbau, und die Reihenfolge der Schichten ist nicht verhandelbar. Von innen nach außen liegen Profilschalung, Konterlattung, Dampfbremse, Dämmung im Ständerwerk und die Hinterlüftungsebene zur Massivwand. Wer die Dampfbremse hinter die Dämmung legt oder die Luftschicht hinter der Schalung weglässt, baut einen Feuchteschaden ein, der sich erst nach zwei Heizperioden zeigt. Boden, Lüftungsöffnungen und Zuleitung sind Bauleistungen und gehören fertig, bevor das erste Profilbrett zugeschnitten wird.

    Ausbau 6 Minuten Lesezeit

  • Wie André Schäfer Handwerksbetriebe digital sichtbar macht

    Ein Handwerksbetrieb wird heute meistens gefunden, bevor er angerufen wird. Wer eine Decke öffnen lassen muss oder ein Geländer braucht, sucht am Telefon nach einem Betrieb in der Nähe und entscheidet in wenigen Minuten, wen er anfragt. André Schäfer von der Agentur sagemedia aus Bad Staffelstein arbeitet seit Jahren mit Betrieben an genau dieser Stelle und beschreibt sie nicht als Werbefrage, sondern als Frage der Angaben. Es geht um vollständige Daten, erreichbare Ansprechpartner, belegte Arbeiten und einen geordneten Umgang mit Bewertungen.

    Ausbau 6 Minuten Lesezeit

  • Wie eine Sauna zu Hause in den Bestand eingebaut wird

    Eine Sauna zu Hause scheitert selten an der Kabine und fast immer an dem Raum, in den sie gestellt wird. Boden, Außenwand, Lüftungsöffnung und Zuleitung sind Bauleistungen, und sie müssen fertig sein, bevor der erste Kabinenteil angeliefert wird. Wer die Reihenfolge umdreht, baut die Hälfte zweimal. Was im Bestand dabei zu beachten ist, unterscheidet sich deutlich von einem Neubau mit freier Planung.

    Ausbau 7 Minuten Lesezeit

Wer hier schreibt

Zwei Fachleute aus der Praxis, beide mit eigener Baustellenerfahrung. Jeder Beitrag nennt das Regelwerk, auf das er sich stützt, und wird überarbeitet, sobald sich eine Norm oder eine technische Regel ändert.

Gerrit Oelkers

Bauingenieur, Sachverständiger für Lüftungs- und Absauganlagen

Zwanzig Jahre Bauleitung im Industrie- und Hallenbau, danach eigenes Sachverständigenbüro. Schreibt über Absaugtechnik, Luftreinhaltung und alles, was im Rohbau tragend ist.

Jutta Mehlhorn

Technikerin Versorgungstechnik, Fachplanerin Gebäudetechnik

Gelernte Anlagenmechanikerin, heute Fachplanung für Gebäudetechnik. Denkt jede Anlage vom Anschluss her: woher der Strom kommt, wohin die Luft geht und wer am Ende abnimmt.